Kurt Philipp – ein kreatives Multitalent

Kurt Philipp ist ein wunderbares lebendes Zeugnis dafür, wie viel man in einem einzigen Leben unterbringen kann.

Ob beim Schreiben, als Jazz-Musiker, Galerist oder Künstler, er war stets mit ganzem Herzen bei der Sache. Und wann immer seine Leidenschaft für eine Sache abklang, war das die Geburtsstunde einer neuen kreativen Liebe.

Daneben fand er noch Zeit für Familie und Freunde, arbeitete über 45 Jahre in seinem Brotberuf als Chemograph und genoss das Leben.

Kurt, der junggebliebene 90er, erzählte mir aus seiner bewegten Lebensgeschichte.

Kindheit und Jugend

Wie so oft, war Wien der Schmelztiegel, der die Menschen zusammenbrachte.

Der Vater entstammt einer Kleinhäusler-Familie aus Niklasburg (dem heutigen Mikulov, nahe der österreichischen Grenze in der Tschechei) und kam um 1900 mit 20 Mitgliedern der Familie nach Wien, wo er als Maschinenschlosser und Dreher arbeitete.

Die Mutter stammte aus einer Bauernfamilie aus Eckartsau (rund 30 km östlich von Wien)

Beide suchten ihr Glück in Wien und fanden einander.

Als Kurt am 11. Juli 1928 geboren wurde, war die Welt noch in Ordnung, doch das sollte sich bald ändern. 1929 brach das internationale Finanzsystem zusammen und die darauf folgende Weltwirtschaftskrise verschonte auch Österreich nicht. Doch obwohl auch die Familie Philipp Einbußen hinnehmen musste, gab es doch Arbeit für den Vater. So wuchs Kurt im 10. Bezirk auf, eingebettet in eine große Familie mit vielen Onkeln und Tanten.

Wie alle Arbeiterkinder verbrachte er viel Zeit auf der Straße und liebte es zu zeichnen, wobei ihm der Boden vor dem Haus das Papier ersetzte. Er zeichnete und zeichnete. Zwischen 1936 und 1938 fand man in der Mohrengasse (10. Bez.) oft riesige Flächen (bis 500 m2) die mit seinen Farbkreide-Zeichnungen gefüllt waren.

Eines Tages brachte der Vater ein Kasperltheater mit nach Hause – ein ungeheurer Schatz, den er von einem Vorgesetzten bekommen hatte, dessen Kinder bereits zu groß dafür waren.

Mit voller Leidenschaft stürzte sich Kurt in dieses neue kreative Feld und veranstaltete Aufführungen in der Wohnung der Familie. Dann kam es schon mal vor, dass 10 Straßenkinder im Wohnraum der Familie gebannt dem Abenteuern von Kasperl und seinen Freunden folgten.
Doch um das Ganze perfekt zu machen, musste es ihnen auch was wert sein und so verlangte Kurt 5 Groschen Eintritt von ihnen. Nach der Vorstellung gab er ihnen jedoch das Geld zurück, damit sie wiederkommen konnten 😀 – er liebte es einfach zu handeln.

1943 begann er Geschichten zu schreiben, die er mit seinen Zeichnungen illustrierte. Oder waren es gezeichnete Geschichten, die er mit Worten versah? Für Kurt war das gleich.

Heute darauf angesprochen meint er:
„Zeichnen bedeutet, alles geben – wie schreiben. Zeichnen ist schreiben.“

Als Kind hat er gekritzelt, als kleiner Bub Märchen gezeichnet und verkauft (für die obligatorischen 5 Groschen – samt Rückgabe :D) und mit 14-15 begann er zu schreiben. Krimis mit Sherlock Holmes und Pete Strong als Helden, sowie erotische Romane und Kurzgeschichten.

Als ihm 1945 beim Einmarsch der Russen eine Schreibmaschine in die Hände fiel, gab es kein Halten mehr und er widmete sich mit ganzer Leidenschaft dem Schreiben. 1946 wurde eine seiner Geschichten mit dem Titel „Erlebnisse mit Schlangen“ in der Zeitschrift ‚Welt der Abenteuer‘ veröffentlicht.

Doch schon bald entdeckte er die Musik für sich. Vor allem der Jazz hatte es ihm angetan und so nahm er Unterricht beim Herrn Havlicek. Wie sich herausstellte, verfügte Kurt im musikalischen Bereich über großes Talent. Er verkaufte kurzerhand seine Schreibmaschine und erwarb ein altes Saxophon. Beim Üben wurde ein Jazzmusiker auf ihn aufmerksam und nahm ihn mit zu einem Vorspielen bei der „Elite Band“, einer der angesagtesten Jazzbands dieser Zeit. Und wie das Leben so spielt, kurze Zeit darauf war Kurt Mitglied dieser Band.

Kurts Eltern, die ihn schon seit jeher förderten wo sie nur konnten, machten ihm damals das wohl größte Geschenk. Sie kauften ihm ein neues Tenor Saxophon um 4.000,— Schilling, eine ungeheure Summe zu dieser Zeit. Doch sie meinten nur, 2x hätten sie ihr ganzes Geld verloren – 1929 im Zuge der Wirtschaftskrise und dann nochmal im 2. Weltkrieg – so sei es besser genützt.

Kriegs- und Nachkriegszeit in Wien

Unter dem NS-Regime gab es für Arbeiter einige Vergünstigungen, wie Theater- oder Museumsbesuche. Dadurch kam der junge Kurt Philipp schon in jungen Jahren mit Kunst und Kultur in Verbindung.

Doch besonders in der Endphase des 2. Weltkrieges versuchte Hitler alles um das Blatt nochmal zu seinen Gunsten zu wenden. Er begann, auf die noch verbliebenen menschlichen Ressourcen zuzugreifen, die Kinder und Jugendlichen.

So kam es, dass Kurt Philipp 1944 von der Polizei abgeholt wurde, zur „freiwilligen“ Stellung. Auf die Frage ob er Führer und Vaterland dienen will und sich freiwillig zum Kriegseinsatz meldet, antwortete er „Nein, ich melde mich nicht“. Das brachte ihm zwar wüste Beschimpfungen und Schmähungen ein, doch er wurde nicht eingezogen. Ins Wehrertüchtigungslager kam er trotzdem. Doch statt Läufen verrichtete er dort Küchendienst.

Als im Feb./März 1945 der Deutsche Volkssturm begann, wurde auch Kurt Philipp von der NS aufgegriffen und von der Straße weg auf einen LKW verfrachtet und abtransportiert. Als der Trupp jedoch mehrere Tage im Burgenland Station machen musste, gelang es ihm sich aus dem Staub zu machen.  Für eine Weile hielt er sich versteckt und schlief in Scheunen, ehe er sich wieder nach Wien durchschlag konnte.

Den Einmarsch der Russen im Mai 1945 erlebte er in einem Keller und berichtet über diese Zeit:  „Die ersten Tage waren chaotisch und gefährlich, doch dann haben sie rasch für Ordnung und die Grundversorgung der Bevölkerung gesorgt. So wurde die Brotfabrik wieder in Betrieb genommen und es gab Erbsen.“

Seit dieser Zeit gehören Erbsen zu den Lieblingsgerichten von Kurt.

In der Nachkriegszeit wurde der Speiseplan dann durch die Geschenke, die Kurt von seinen Auftritten im Ambassi Club mitbrachte, aufgebessert. So ging der Jazz auch durch den Magen.

Auch dass die Mutter aus einer Bauernfamilie in Eckartsau stammte, war ein Riesenvorteil für die Familie und half ihnen die Kriegs- und Nachkriegsjahre zu überstehen.

Beruf und Berufung

Nach der Schule lernte Kurt den Beruf des Chemographen, d.h. er stellte Klischees (Farb-Druckplatten) für Druckereien her. Seine künstlerischen Ambitionen lebte er nebenbei aus. Denn so sehr Kurt seine kreativen Tätigkeiten auch liebte, er wuchs in einer Zeit auf, die Kreativität eher als Bereicherung, denn als Beruf sah.

Das hieß im Klartext: Er arbeitete von morgens bis abends als Chemograph, um dann von 19 Uhr bis Mitternacht im Ambassi Club oder in einem der anderen Jazzclubs der Stadt zu spielen. An manchen Tagen war er so müde, dass er tagsüber auf der Toilette einschlief. Doch er liebte den Jazz.

Er spielte in verschiedenen Bands und Zusammenstellungen. Mit den 4 Brothers (2 Tenor-Saxohone, 2 Alt-Saxophone plus Schlagzeug) nahm er sogar eine Schellack auf.

Familiengründung

Anfang der 50er Jahre lernte er seine spätere Frau Paula kennen, oder sollte ich sagen, er fand sie wieder?  Denn wie sich später herausstellte, war sie eines der Straßenkinder, die als Mädchen mit ihrem Bruder immer zu seinen Kasperltheater-Vorführungen kam. Sie heirateten im Februar 1952 und im Mai 1952 ging Kurt in die Schweiz, nach St. Gallen, Paula kam nach.
Kurt arbeitete als Chemograph und Jazzmusiker. Doch wie so viele wurde auch er ernüchtert. Zwar verdiente man in der Schweiz wesentlich mehr als in Österreich, doch die Lebenshaltungskosten waren extrem hoch. So kehrten sie nach 2 Jahre nach Österreich zurück.

Zurück in Wien schloss sich Kurt wieder der Jazzszene an, arbeitete tagsüber und spielte abends.

Dass dieses Leben über kurz oder lang seinen Tribut verlangen würde, war klar. Und 1957 war es soweit. Die Asiatische Grippe, die weltweit rund 2 Mio. Opfer forderte, erreichte Wien. Auch Kurt hatte sich angesteckt, die Symptome aber übergangen. Seine Nieren waren schwer in Mitleidenschaft gezogen und er verdankt nur einer raschen Operation sein Leben, denn Eiter und Sepsis hatten sich bereits gebildet.

Der mehrwöchige Aufenthalt im Krankenhaus brachten ihn zum Nachdenken und er war fertig mit dem Jazz.

Ein neuer Abschnitt beginnt

Doch Kurt wäre nicht Kurt, wenn seine Kreativität sich nicht neue Kanäle suchen würde.

So begann er sich intensiv mit der Kunst auseinanderzusetzen, besuchte in der Künstlerischen Volkshochschule in Wien Kurse für abstrakte Malerei und Keramik und begann schon bald seine Werke auszustellen.

Schon als Kind, als er mit seinem Vater öfter in Museen und ins Künstlerhaus gegangen war, interessierten ihn Bilder sehr. Besonders faszinierten war er von den Arbeiten von Pieter Bruegel dem Älteren, wie „Die niederländischen Sprichwörter“, „Kampf zwischen Fasching und Fasten“, …

Doch Kurts große Liebe gilt der abstrakten Malerei, dem Außergewöhnlichen und Skurrilen.

Die Kunst und ihre Facetten

Seit 1957 lotet Kurt Philipp nun die Tiefen der Kunst aus – vorwiegend abstrakt bis gegenstandslos. Keine Idee und kein Medium war vor ihm sicher. Ob Druckgrafik, Acryl- oder Ölmalerei, Zeichnung, Mixed Media, Monotypie, Hinterglasmalerei, Fotografie, … er kennt sich aus.

Selbst als Galerist hat er sich versucht. Von 1972 – 1975 betrieb er (wie immer nebenbei) eine Galerie mit Reproanstalt. Doch da sich der kommerzielle Erfolg nicht einstellen wollte, blieb es bei diesem einmaligen Ausflug ins Galeriegeschäft. Fortan wollte er lieber als Künstler mit Galerien arbeiten denn umgekehrt.

So leidenschaftlich Kurt auch bei der Sache war, der Durchbruch auf dem Kunstsektor ließ auf sich warten.

Gut Ding braucht Weile

… oder wie das Leben manchmal spielt.

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1972 lernten sich der Galerist Rudolf Maegle und der Künstler Kurt Philipp kennen. Rudolf Maegle, der gerade am Beginn seiner Karriere als Galerist stand, war von den Arbeiten Kurt Philipps angetan und übernahm einige Arbeiten in Kommission. Doch dann geschah lange nichts.

Erst im Jahr 1988, also 16 Jahre später, stieß Maegle wieder auf eines der Bilder von Kurt Philipp, das bis dahin im Depot schlummerte und war begeistert. Das Bild zeigte eine herrlichen Darstellung des Wiener Stephansdoms. Er zeigte das Bild auf einer Kunstmesse, wo es die Aufmerksamkeit des Galeristen Siegfried Karrer weckte. Karrer machte Kurt Philipp daraufhin ausfindig und nahm ihn kurzerhand unter Exklusivvertrag. Die nächsten Jahre war Kurt in halb Europa unterwegs und mit seinen Werken in zahlreichen Galerien vertreten.

Erst 1994, als Maegle die Galerieräumlichkeiten in das Palais Harrach auf der Wiener Freyung verlegt hatte, kam es zu einer neuerlichen Zusammenarbeit. Und der neue Standort der Galerie Maegle wurde mit einer Sonderpräsentation der Arbeiten Kurt Philipps eröffnet.

Ja, manchmal dauert es eben länger, bis die Saat aufgeht.

In der Monographie KURT PHILIPP „WELTBILDER – Kunst und Spiritualität“, aus dem Jahr 2000, gibt es einen großartigen Text von Rudolf Maegle, in dem er nicht nur die oben erwähnten Begebenheiten schildert, sondern auch die Arbeiten Kurt Philipps in einen größeren Kontext stellt, indem er sie Arbeiten von Herbert Boeckl, Nicolas de Stael und Paul Cézanne gegenüberstellt.

Kunst auf Reisen

So berichtete er, wie er unterwegs malt.

Im Auto ist stets eine Malbox zur Hand. Eine selbstgebaute Holzschatulle die als Staffelei und Aufbewahrung dient, und sowohl eine Mini-Palette mit Ölfarben enthält wie die vorbereiteten – farbig grundierten – Holzplatten. Sobald sich eine interessante Landschaftsansicht zeigt, wird rechts angehalten. Dann öffnet Kurt die Beifahrertüre, schwingt die Beine aus dem Auto und greift sich seine Malbox. Mit Acrylfarbe farbig grundierten Holztafeln dienen ihm als Basis für seine mit wenigen Strichen eingefangenen, farbsprühenden Landschaftsmotive. Genial einfach und effektiv :D, denn schon alleine die farbintensive Grundierung verhindert, dass er sich in Nebensächlichkeiten verfängt und ermöglicht ihm seine Eindrücke in wenigen Minuten vor Ort festhalten.

Kunst – the never ending story

Seit nunmehr 60 Jahren lotet Kurt die Kunst aus, und doch gibt es immer noch interessantes zu entdecken und auszuprobieren.

Im Moment ist er dabei Städteansichten in abstrakte Aquarelle umzuwandeln. Als Inspirationsquelle dienen ihm dabei eigene Fotographien aus den 70er Jahren. Viele dieser Fotos zeigen Großbaustellen im 10. Bezirk und offenbaren Kurts Blick für das Wesentliche. Der Blickwinkel wurde so gewählt, dass die Fotos wie Bilder wirken – jede Aufnahme entsprich einer durchdachten Bild-Komposition.

Die Motive lassen sich mehr erfühlen als erkennen. Ungewöhnliche Sichtweisen, eine Farbwahl, die mehr dem eigenen Empfinden als der Realität entspricht, gepaart mit Erinnerungen vermischen   sich zu wahren Farbexplosionen – transformieren das Gesehene und Erlebte, schaffen Raum für Neues.

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Außerdem wächst seine Sammlung an Portraitzeichnungen ständig. Diese kleinen Arbeiten zeichnen sich gerade durch ihre minimalistische Komponente aus. Sie sind nicht nur im Format klein, sondern zeugen auch von Kurts Leidenschaft mit wenigen Strichen alles zu sagen – sich bei seinen Arbeiten auf das Wesentlich(st)e zu konzentrieren.

Jeden Tag entsteht ein Bild oder eine Zeichnung, und ein Ende ist nicht in Sicht …. so vieles will noch erzählt werden.

Auf seiner Homepage findest du ein breites Spektrum seines künstlerischen Schaffens.

Seine Vorbilder im Jazz

John William „Trane“ Coltrane (1926 – 1967) – bedeutender amerikanischer Saxophonist. der mit seinen Innovationen die Jazzwelt inspirierte und nachhaltig beeinflusste.
Hörprobe: John Coltrane „In a sentimental mood“

Paul Desmond (1924 – 1977) – amerikanischer Saxophonist des Cool-Jazz.
Hörprobe: Paul Desmond „Pure Desmond“

Hans (Antonio Hans Cyrill) Koller (1921 – 2003) – einer der bekanntesten österreichischen Jazz-Musiker. Er spielte Tenor-Saxophon, Sopransaxophon, Sopranino und Klarinette. Außerdem war er auch ein abstrakter Maler und Zeichner.
Hörprobe: Hans Koller „I’ll close my eyes“

Carl Otto Drewo, auch Karl Drewo, (1929 – 1995) – bedeutender österreichischer Jazz-Saxophonist (Tenor und Alt) des Mainstream Jazz und Bebop.
Hörprobe: Karl Drewo meets France Boland „I’m getting sentimental over you“

Wen er gerne einmal getroffen hätte

Karl Valentin (1882-1948), den Schauspieler und Kabarettisten, dessen schrägen Humor er liebt.

Paul Klee, seinen Lieblingskünstler, dessen Ausspruch „Kunst macht sichtbar“ ihm besonders gefällt. Klee einzuordnen ist fast unmöglich, denn seine Vielseitigkeit und sein Forscherdrang machen in zu einem Ausnahmekünstler. Ihm fühlt sich Kurt Philipp besonders nah:

Aus dem Tagebuch von Paul Klee:
„Die Farbe hat mich. Ich brauche nicht nach ihr zu haschen. Sie hat mich für immer, ich weiß das. Das ist der glücklichen Stunde Sinn: ich und die Farbe sind eins. Ich bin Maler.“

Ausspruch Kurt Philipp: „Ich sehe alles in Farben“
„Willst du Rot steigern, setz ein anderes Rot daneben“

Nicolas de Stael (1914-1955), dieser französische Maler russisch-baltischer Herkunft, dessen Malstil abstrakte und gegenständliche Elemente vereint, fasziniert ihn. Hier ist eine starke geistige Verbundenheit spürbar. Sowohl Kurt Philipps als auch Nikolas de Staels Arbeiten sind von einer satten Farbigkeit geprägt.

Wols (1913-1951), der eigentlich Alfred Otto Wolfgang Schulze hieß, war ein deutsch-fanzösischer Fotograf, Maler und Grafiker, der als wichtiger Vertreter des Tachismus und als Wegbereiter des Informel gilt. Den Künstlernamen bildete er aus den Initialen Wolfgang Schulze.

Was er gerade liest

„Der zerbrochene Krug“ – von Kleist
„Nicolas des Stael: Ein leben im Taumel“
– die Biografie des Künstlers von Laurent Greilsamer (Autor),‎ Susanne Schürmann (Übersetzer)

Was er selbst über sich sagt

„Ich bin mir oft selbst im Weg gestanden.“

Also ich denke, angesichts der tollen Erfolge, die er sowohl beruflich als auch privat hatte und hat, kann es so schlimm nicht gewesen sein 😀

Aktuell

Anlässlich des 90. Geburtstages von Kurt Philipp wird es 2018 nicht nur einen Katalog über sein Werk geben, sondern auch einige Ausstellungen.
Die Details folgen noch.

Mehr über Kurt Philipp und sein Werk findest du auch unter www.kurtphilipp.at

 

(Jan 2018)
Fotos: Andrea Bauer, Kurt Philipp

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